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Du bist schwanger? 20 hilfreiche Tipps für die Zeit vor der Geburt!

20. Mai 2018

Du bist schwanger und erleb­st ger­ade eine span­nende, beson­dere Zeit.
Sich­er hast du auch viele Fra­gen: Wie kann ich mir die Zeit der Schwanger­schaft und Geburt so angenehm wie möglich gestal­ten? Was sollte ich vor der Geburt unseres Kindes vor­bere­it­en?

Hier gebe ich dir einige Tipps, die mir und anderen wer­den­den Müt­tern weit­erge­holfen haben.

 

Tipp Nummer 1: Schwangerschaft erst nach dem 3. Monat verraten

 

Ver­rate deinem Fre­un­deskreis, deinen Fre­un­den, deinem Chef und anderen von dein­er Schwanger­schaft möglichst erst nach dem 3. Monat.
Ich kenne natür­lich Frauen, bei denen bei der ersten Geburt alles wun­der­bar geklappt hat — und sicher­lich wird auch bei dir alles sehr gut ver­laufen und es keine Gründe zur Sorge geben :-).
Aber — auch wenn man immer denkt “mich trifft das nicht, bei mir wird alles gut laufen” — wer weiß das schon?
Die Fehlge­burten­rate liegt bei 30%, d.h. jede dritte Schwanger­schaft endet unvorherge­se­hen.
Wenn du dich unbe­d­ingt ein­er Per­son anver­trauen möcht­est (was ich wirk­lich gut ver­ste­he), dann sollte das möglichst eine Per­son sein, die damit umge­hen kann, falls deine Schwanger­schaft aus irgen­deinem Grund scheit­ert (z.B. auf­grund ein­er Fehlge­burt) und die dein Geheim­nis nicht weit­er ver­rät.

 

Tipp Nummer 2: Checkliste für die Schwangerschaft lesen

 

Sieh dir diese Check­liste an und markiere dir in deinem Kalen­der die rel­e­van­ten Ter­mine oder To Do’s.

 

Tipp Nummer 3: Hebamme suchen

 

Such dir spätestens bis zur 12. SSW eine Hebamme. Hebam­men sind unheim­lich gefragt und – mein­er Erfahrung nach – ins­beson­dere für das erste Kind (aber auch für jedes weit­ere) sehr, sehr wichtig. Wenn man später nach ein­er Hebamme sucht, kön­nte es schwierig oder unmöglich wer­den, eine zu find­en. Zwei mein­er Fre­undin­nen hat­ten es ver­bum­melt, sich rechtzeit­ig um eine Hebamme zu küm­mern – eine fand keine mehr, die andere nur noch spät und mit sehr viel Aufwand.

 

Tipp Nummer 4: Krankenkasse rechtzeitig wechseln

 

Wenn du mit dein­er Krankenkasse unzufrieden bist, dann wech­sle sie so schnell wie möglich (am besten noch vor der Schwanger­schaft). Während und nach der Schwanger­schaft gibt es viele Dinge, die Kosten verur­sachen. Zum Beispiel hat meine Krankenkasse die sehr teure Milch­pumpe finanziert.  Wenn du eine Krankenkasse hast, die „knaus­rig“ ist, wird dich das ärg­ern. Bedenke, dass du in den meis­ten Fällen eine Wech­selzeit von drei Monat­en hast.

Tipp Nummer 5: Stillkissen kaufen

 

Kaufe dir ca. im 4. oder 5. Monat ein Stil­lkissen, um deinen Bauch zu ent­las­ten. Der Bauch wird irgend­wann so rund (und damit so schw­er), dass es unan­genehm wird, auf dem Bauch oder Rück­en zu schlafen. Dann hil­ft es, sich auf die Seite zu drehen und das Stil­lkissen zwis­chen Bauch und Beine zu leg­en. Eine Wohltat!
Ich empfehle das Ther­a­line Stil­lkissen. Dieses hat von Ökotest mehrfach die Note „sehr gut“ erhal­ten. So zum Beispiel in der Aus­gabe 10/2016. Als Stil­lkissen fand ich es zwar nicht opti­mal, aber so ging es mir mit vie­len anderen Stil­lkissen auch ;-).

 

Tipp Nummer 6: Magnesium einnehmen

 

Nimm ca. ab dem 4. Monat Mag­ne­sium. Als Schwan­gere hast du einen erhöht­en Mag­ne­siumbe­darf.
Eine Mag­ne­sium­sup­ple­men­ta­tion empfehlen auch Frauenärzte (scrolle nach unten für die jew­eili­gen Quellen). Ich selb­st hat­te in der Schwanger­schaft auf­grund eines Mag­ne­sium­man­gels (der zu spät erkan­nt wurde) Krämpfe und Schmerzen in der Gegend der Gebär­mut­ter.  Nicht schön, sag ich dir.
Mag­ne­sium kann übri­gens auch gegen Ver­stop­fung bzw. einen trä­gen Darm helfen ;-).
Ein Mag­ne­sium­man­gel kann unter Umstän­den eine vorzeit­ige Wehen­tätigkeit und Fehlge­burt begün­sti­gen.
Bitte beachte: Mag­ne­sium darf keines­falls über­dosiert wer­den. Es wird dazu ger­at­en, Mag­ne­sium ab der SSW 36 abzuset­zen und nicht mehr einzunehmen, da es die Wehen hem­men kann.

Hin­weis: Ich bin kein Arzt und habe auch keine medi­zinis­che Aus­bil­dung ;-). Bitte sprecht immer zuerst mit dem Arzt eures Ver­trauens, bevor ihr Medika­mente zu euch nehmt.

 

Tipp Nummer 7: Freundschaften knüpfen

 

Lerne andere Müt­ter VOR der Geburt ken­nen.
Warum? Ich war nicht auf die Ein­samkeit (trotz Zweisamkeit) vor­bere­it­et, die mich traf, als das Kind wenige Wochen alt war. Damals hat­te ich zwar einen großen Fre­un­deskreis, habe vorher aber keine Sekunde darüber nachgedacht, dass mein Fre­un­deskreis auf­grund der Arbeit und des Studi­ums meist nur am Woch­enende ver­füg­bar sein wird (oder abends, wenn das Kind von mir ins Bett gebracht wer­den musste).
Ich wollte mich so gerne mit anderen Müt­tern aus­tauschen und Antworten auf meine Fra­gen bekom­men – keine mein­er Fre­undin­nen hat­te jedoch ein Kind.
Wer­dende Müt­ter lernst du am besten in Kursen für Schwan­gere ken­nen. Hier bieten sich am besten Kurse, wie Aquafit­ness, Mama-Yoga, Geburtsvor­bere­itung o.ä. an. Je mehr Kurse du besuchst, desto höher die Wahrschein­lichkeit, dass du jeman­den find­est, mit dem du dich gut ver­stehst. Gle­ichzeit­ig tust du etwas für deine Gesund­heit und die deines Babys und kannst dich mit anderen Schwan­geren aus­tauschen. Vielle­icht bekom­men einige von ihnen ja schon ihr zweites Kind und kön­nen dir hil­fre­iche Tipps geben.

 

Tipp Nummer 8: Entbindungsdatum nicht verraten

 

Über­lege dir genau, wem du das voraus­sichtliche Ent­bindungs­da­tum erzählst.
Ich kenne viele Eltern, die an diesem Tag (und an den Tagen danach) ständig Nachricht­en beka­men, „ob es denn schon so weit sei“ und „waaas, das Kind ist noch nicht da? Denkst du, mit ihm ist alles in Ord­nung?“. Dur­chaus unan­genehm, wenn der Geburt­ster­min über­schrit­ten wird (was nicht sel­ten passiert) und man selb­st auf heißen Kohlen sitzt.

 

Tipp Nummer 9: Anmeldung für die Kita

 

Schaue dir bere­its in der Schwanger­schaft ver­schiedene Kitas an (wenn dein Kind in die Krippe soll) und melde dein Kind spätestens im 6. oder 7. SSM an. Ver­lass dich nicht auf den Kita­platz-Anspruch. Das ist kein Scherz! Eine Fre­undin von mir wollte ihr Kind im 10. Monat in der örtlichen Kita (München) anmelden (für eine Eingewöh­nung ab 14 Monat­en). Sie bekam jedoch keinen einzi­gen Platz mehr in ihrem direk­ten Umkreis (der früh­este Platz, den sie bekom­men hat, war ab 18 Monat­en in ein­er Kita, die nicht ihr Favorit war).

 

Tipp Nummer 10: Elternzeit

 

Reiche eine Elternzeit von min­destens 2 Jahren ein, wenn du flex­i­bel bleiben möcht­est. Eine Elternzeit von einem Jahr ist mein­er Erfahrung nach zu kurz. Damit bist du näm­lich gezwun­gen, nach einem Jahr wieder zu 100% arbeit­en zu gehen. Mit ein­er Elternzeit von zwei Jahren hinge­gen hast du jed­erzeit die Möglichkeit, frühzeit­ig wieder arbeit­en zu gehen, du musst jedoch nicht. Und mit ein­er Elternzeit von 2 Jahren kannst du diese nachträglich immer noch auf 3 Jahre ver­längern.

 

Tipp Nummer 11: Schwangerschaftsakkupunktur und Himbeerblättertee

 

Gehe zur Schwanger­schaft­sakkupunk­tur und trinke einige Wochen vor der Geburt Him­beerblät­ter­tee. Bei­des soll die Geburt erle­ichtern und/oder verkürzen (in meinen Quellen find­et ihr unter anderem eine Studie mit 800 Schwan­geren).
Der Kurs für die Schwanger­schaft­sakkupunk­tur wurde von mein­er Krankenkasse zum Großteil über­nom­men. Bei mir – sowie alle anderen sieben Teil­nehmerin­nen des Kurs­es — kam das Kind rel­a­tiv pünk­tlich um den errech­neten Geburt­ster­min herum. Mag vielle­icht auch ein Zufall gewe­sen sein.
Der Tee ist nicht beson­ders leck­er, um es diplo­ma­tisch zu for­mulieren. Die Nadeln der Akkupunk­tur tun nicht weh. An den Füßen waren die Nadeln zwar beim Ein­stechen unan­genehm, aber es waren keine Schmerzen in dem Sinne.

 

Tipp Nummer 12 (vielleicht der wichtigste Tipp): Bürokratie erledigen

 

Bere­ite sämtliche For­mu­la­re und Unter­la­gen VOR der Geburt vor. Nach der Geburt hast du in der Regel zu wenig Zeit. Mein Mann und ich haben rel­a­tiv lange gebraucht, um uns berat­en zu lassen und alles kor­rekt einzu­tra­gen. Wir haben die For­mal­itäten als ziem­lich anstren­gend emp­fun­den.

Zu den For­mu­la­ren zählen zum Beispiel:

  • Eltern­geld
  • Kindergeld
  • Kinderver­sicherung
  • Antrag beim Arbeit­ge­ber
  • und vieles mehr

 

Hil­fre­ich zu diesem The­ma fand ich fol­gen­des Video von Sven­ja Patri­cia Quecke alias Dont­Trust­TheR­ab­bit:

 

Tipp Nummer 13: Säuglingspflege-Kurs besuchen

 

Mache einen Säuglingspflegekurs. Das ist unge­mein hil­fre­ich und nimmt dir die ersten Unsicher­heit­en nach der Geburt mit deinem Baby.

Falls du Geld sparen möcht­est, sieh dir diesen Säuglingspflegekurs auf YouTube an. Ich finde ihn hil­fre­ich!

 

Tipp Nummer 14: Nutze deine freie Zeit

 

Mache und unternehme vor der Geburt so viel wie möglich, damit du später davon zehren kannst. Putze die Fen­ster, erledi­ge Einkäufe. Bere­ite alles für die Zeit nach der Geburt vor.
Reise in andere Län­der oder Städte, geh reit­en, ins Muse­um, pro­biere neue Kochrezepte aus, geh tanzen oder lese ein Buch nach dem anderen. Schlafe und entspanne so viel wie möglich. Auf was du eben Lust hast.
Auch wenn du dir das zum jet­zi­gen Zeit­punkt vielle­icht nicht vorstellen kannst und du ver­mutest, dass andere Eltern übertreiben: Das Leben mit den meis­ten Babys ist das erste Jahr recht anstren­gend und zeit­in­ten­siv. Wenn du nicht zufäl­lig eines der sel­te­nen Exem­plare hast, das unendlich viel schläft, wirst du in der Regel deut­lich weniger Zeit haben als zuvor. Ein Kind möchte schließlich gefühlt rund um die Uhr ver­sorgt wer­den. Oder du wirst ein­fach müüüde sein und nicht viel Energie haben. Selb­st wenn du ein gut schlafend­es Baby hast, ist es möglich, dass du dich einige Wochen von den Geburtss­chmerzen erholen musst (die waren bei mir auf­grund eines unge­planten Kaiser­schnitts nicht ohne).

 

Tipp Nummer 15: Wahl der Geburtsklinik

 

Erkundi­ge dich nach Kliniken in dein­er Umge­bung und besuche deren Infoabende, am besten rechtzeit­ig. Ich habe schon gehört, dass es Kliniken gibt, bei denen man die Geburt vorher anmelden muss (bei den Kliniken in mein­er Gegend war dies aber nicht der Fall).

 

Tipp Nummer 16: Stillen in der Klinik

 

Falls du gerne stillen möcht­est (falls nicht, springe zu Tipp 17):
Wäh­le deine Geburt­sklinik danach aus, ob sie still­fre­undlich oder babyfre­undlich ist.
Diese Kliniken haben ein großes Augen­merk auf eine gute Beziehung / Bindung zwis­chen Mut­ter und Kind, was dir den Start mit deinem Kind nach der Geburt erhe­blich erle­ichtern kann.
Diese Kliniken führen unter anderem regelmäßig Schu­lun­gen mit den Mitar­beit­ern durch und/oder müssen gewisse Quoten erfüllen (z.B. eine Quote von 85% Müt­tern, die auss­chließlich stillen). Um eine Zer­ti­fizierung zu erhal­ten (und behal­ten zu kön­nen), müssen sie regelmäßig ver­schiedene Kri­te­rien erfüllen.

 

Tipp Nummer 17: Stillvorbereitungskurs besuchen oder Stillbuch lesen

 

Besuche einen Stil­lvor­bere­itungskurs. Wenn ich etwas bis heute bereue, dann das, dass ich keinen solchen Kurs besucht habe.
Wenn du keinen Stil­lkurs besuchen möcht­est, lies vor­ab dieses Buch – es ist wirk­lich gut! (Für diejeni­gen, die Geld sparen wollen: Büch­er gibt es bei ebay Kleinanzeigen auch gebraucht).

Intu­itives Stillen von Regine Gre­sens (klicke auf das Bild!)

Und nein, Stillen ist lei­der nicht so intu­itiv und ein­fach, wie es sich die meis­ten Müt­ter vorstellen. Auch ich habe geglaubt, dass ich das lock­er hinkriege.
Aber: Ich war die ersten Wochen haupt­säch­lich mit dem Stillen-Ler­nen beschäftigt. Das war eine kraftraubende, schmerzhafte und belas­tende Zeit für mich und mein Kind, die ich nicht wirk­lich genießen kon­nte. Mit ein­er guten Klinik (die ich nicht hat­te) und ein­er guten Vor­bere­itung wäre hier manch­es sich­er ein­fach­er gewe­sen.

 

Tipp Nummer 18: Geburtsplan erstellen

 

Erstelle einen Geburt­s­plan. Eine Geburt ist zwar nicht plan­bar. Aber mit einem solchen Plan hast du ein besseres Gefühl dafür, welche Wün­sche und Vorstel­lun­gen du von dein­er Geburt hast. Den Geburt­s­plan kann man vor­ab bei sein­er Geburt­sklinik ein­re­ichen. Er hil­ft den Ärzten und Hebam­men zu wis­sen, wie du deine Geburt gestal­tet wis­sen möcht­est und was dir wichtig ist (z.B. einen Kaiser­schnitt zu ver­mei­den und nicht vor­eilig eine PDA zu set­zen, wie es in vie­len Kliniken üblich ist).

Einen guten Geburt­s­plan find­et ihr zum Beispiel hier.

 

Tipp Nummer 19: Hebammen-Sprechstunde deiner Klinik besuchen

 

Geh zur Hebam­men­sprech­stunde in der Klinik dein­er Wahl.
Dort kannst du mit ein­er Hebamme deinen Geburt­s­plan besprechen oder Fra­gen rund um die Geburt stellen. Ich habe in dieser Sprech­stunde zum Beispiel erfahren, dass ich einen Fön und mein Stil­lkissen mit­brin­gen muss, weil bei­des nicht in der Klinik ver­füg­bar ist.

 

Tipp Nummer 20: Anästhesie-Sprechstunde deiner Klinik besuchen

 

Geh vor­ab zur Anäs­the­sie-Sprech­stunde dein­er Klinik. Ich war im Nach­hinein froh, diese besucht zu haben (ich hat­te einen unge­planten Kaiser­schnitt).
In dieser Sprech­stunde erfährst du zum Beispiel, wie eine PDA durchge­führt wird und welche Nachteile sie haben kann. Du wirst über ver­schiedene Narkose­for­men aufgek­lärt, falls ein Kaiser­schnitt notwendig ist. Und die For­mu­la­re, die du aus­füllen musst, damit die Ärzte unter der Geburt eine PDA o.ä. bei dir durch­führen dür­fen, kannst du in Ruhe zuhause durch­le­sen.

Unmit­tel­bar vor und während der Geburt macht das Lesen von For­mu­lar-Kram wirk­lich keinen Spaß, glaub mir das ;-).

 

Hast du noch Tipps, die hier nicht aufge­führt sind? Welch­er Tipp hat dir geholfen?
Oder welchen Tipp hättest du gerne vor der Geburt bekom­men?

 

Quellen:
http://www.liedtke-drewes.de/aktuelles/vitamin-a-und-magnesium-in-der-schwangerschaft.html
https://www.theraline.de/toxproof-oekotest.htm
https://www.oekotest.de/kinder-familie/Reaktionen-Theraline-Stillkissen-Original_110523_1.html
https://www.welt.de/wissenschaft/gesundheitstipp-des-tages/article3112658/Kalzium-Eisen-Co-in-der-Schwangerschaft.html
https://www.windeln.de/magazin/schwangerschaft/ernaehrung-in-der-schwangerschaft/magnesiummangel-waehrend-der-schwangerschaft.html
http://www.rainer-albers.de/Schwangereninformationsmappe.pdf
https://www.schwaebische.de/landkreis/ostalbkreis/aalen_artikel,-wer-nicht-rechtzeitig-eine-hebamme-sucht-findet-wom%C3%B6glich-gar-keine-mehr-_arid,10824881.html
https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0030–1269963
https://www.aerzteblatt.de/archiv/15971/Additive-Akupunktur-Der-Geburtsverlauf-wird-beschleunigt
https://www.eltern.de/schwangerschaft/so-kommst-du-schnell-durch-den-buerokratie-dschungel
https://www.grn.de/presse/pressemitteilungen/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=549&cHash=963bc54b94841d7e7d8fe68f44993dee
https://www.babyfreundlich.org/fileadmin/user_upload/download/Zertifizierung/Geburtskliniken/bfk_anforderungskatalog-H1__160901_-Schutz.docx

 

Vie­len Dank an meine Fre­undin Christi­na für das Foto, das sie mir für diesen Beitrag zur Ver­fü­gung gestellt hat ♥

 

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